Am Sonntag, 28.06.2026 brach die 1b begleitet von Frau Prof. La?ner/Prof. Steiner-Kofler und Herrn Prof. Ebner nach Deutschland auf. Ziel war die Schwäbische Stadt Münsingen in Baden-Wür?emberg. Frau Prof. Pla?ensteiner nahm mit 8 Schülerinnen der 7e ebenfalls teil. Ganz zeiRg in der Früh traf sich die Gruppe am Westbahnhof. Nach 5 Stunden 40 Minuten Zugfahrt erreichte man Ulm. In Ulm trennte sich die Gruppe. Frau Prof. Pla?ensteiner und ihre Gruppe wurde von GasYamilien abgeholt. Die 1b fuhr weiter mit einer „Bimmelbahn“ nach Münsingen. Unsere Unterkun] war der Campingplatz Hofgut Hopfenburg. Für uns waren 6 Tipis für die Schüler*innen und zwei Schäferwagen für die Lehrpersonen reserviert.

Die Kinder wussten das Leben auf einem Campingplatz, die Freiheit in der Natur bald sehr zu schätzen!
Am Montag besuchte die Gruppe die Wimsner Höhle auf der Schwäbischen Alb. Gemeinsam mit Schüler*innen des Gymnasiums Münsingen erkundete man diese Höhle, die nur mit Booten besichRgt werden kann.

Danach ging es weiter nach Zwiefalten. Dort wurde die barocke Klosterkirche besucht. Zurück in Münsingen bekamen wir eine Führung am Biotop. Wasserskorpione, Libellen, Kaulquappen, Goldfische, Schlammschnecken, Frösche, Rückenschwimmer, Wasserassel, Großlibellenlarven, Molche und vieles mehr konnten im Biotop von der 1b entdeckt werden.

Nach einer großen PorRon Nudeln und einer Runde Werwolf im dunklen Tipi – fast wie in Düsterwald – fielen alle Kinder in einen wohlverdienten Schlaf.

Der Dienstag startete wie jeder Tag mit einem guten Frühstücksbuffet am Campingplatz. Gut gestärkt fuhren wir mit dem Bus zu einer der vielen weiteren Höhlen der Schwäbischen Alb. Begleitet wurden wir wieder von Schülern und Lehrpersonen des Gymnasiums. Diese Höhle war aber keine Schauhöhle. Es ist eine private Höhle, die nur mit unserer Führerin besucht werden darf. Wir lernten, wie die Steinzeitmenschen schon in dieser Höhle lebten und wie die Menschen in den letzten 5000 Jahren immer wieder in dieser Höhle Schutz suchten. Außerdem erfuhren wir, welche Tiere diese Höhle bewohnen.

Viele Schüler*innen wagten sich mit Taschenlampen bis in ganz enge Bereiche der Höhle vor! Wieder zurück beim Eingang der Höhle testeten viele Kinder noch ihre Geschicklichkeit beim Durchkle?ern eines Loches im Gestein.

Nach dem steilen AbsReg von der Höhle wanderten wir durch das wunderschöne Tal der Lauter. Gestärkt durch eine Jause am Rastplatz neben der Lauter schamen wir einen sehr anstrengenden AufsReg zum Glückshof. An diesem Hof finden Tiere, denen es irgendwo sehr schlecht ergangen ist (zum Beispiel in einer MassenRerhaltung, oder HausRere, die einfach ausgesetzt worden sind) eine Heimat. Die Kinder erfuhren sehr viel über die Tiere. Es gab einen StaRonenbetrieb zu Pferden, Eseln, Enten, Hühner, Katzen, Kaninchen, Gänsen, Schweinen. In Gruppen mussten Aufgaben gelöst werden. Alle Tiere dürfen sich auf diesem „Lebenshof“ frei bewegen. Sie werden nicht als NutzRere gehalten.

Wieder zurück in Münsingen schauten wir uns die schönen Fachwerkhäuser der Altstadt an. Den Abend verbrachten wir wieder am Campingplatz.
Am Mi?woch stand ein Besuch des Gymnasiums am Programm. Die 1b wurde von Schüler*innen des Gymnasiums durch die Schule geführt. Besonders gefallen hat unseren Schüler*innen, dass das Gymnasium Münsingen sehr viele Außenbereiche hat, wo sich die Schülerinnen und Schüler aupalten können. Es gibt einen Teich, viele Sportanlagen und Bereiche wo Unterricht im Freien abgehalten werden kann. In der Schule hat unseren Schüler*innen besonders die Chill Ecke gefallen. Wir Lehrpersonen wurden in der Zwischenzeit über die vielfälRge Schülerbeteiligung im Gymnasium aufgeklärt. DemokraRebildung, Beteiligung an schulischen Prozessen und MitbesRmmung von Schülerinnen und Schülern sollen akRv gelebt werden. Es gibt ein Schüler*innen Parlament, eine Gruppe, die sich um Events kümmert, einen Ausschuss zu Technikfragen, einen zur Pausenhofgestaltung, usw. Wir haben dabei sehr viel gelernt, was wir auch gern in unserer Schule umsetzen würden!

Wieder zurück in Ulm stand noch ein Besuch des Ulmer Münsters auf dem Programm. Die Kirche ist ein besonders schönes Beispiel einer goRschen Kathedrale. Die Kinder lernten viel über Architektur, Glasmalerei und Bautechniken im Mi?elalter.

Die Rückfahrt war leider durch eine sehr lange Verspätung geprägt! Die Kinder vertrieben sich aber die Zeit mit Spiele spielen, Fußball Weltmeisterscha] schauen mit Herrn Prof. Ebner und Wahrheit-oder-Pflicht spielen (die 1b spielt sogar eine Pflicht-oder-Pflicht-Version!).

Diese Reise wird die 1b sicher nicht so schnell vergessen! So viele Eindrücke, so viele neue Erkenntnisse und Bekanntscha]en! Vielen Dank an alle Beteiligten für diese schöne Reise!

Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.

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