Im Juni besuchte die Klasse 7A die Ausstellung Care Matters in der Albertina. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit zeitgenössischer Kunst und Themen wie prekärer Care-Arbeit, Fürsorge und Geschlechtergerechtigkeit auseinander. Die Ausstellung bot Anstöße, über die Bedeutung dieser Fragen für die Lebensrealitäten junger Menschen nachzudenken. Dass sich die kritischen Positionen der Künstler*innen mit den Erfahrungen der Jugendlichen verflochten, zeigte sich dabei im wahrsten Sinne des Wortes: Drei Schülerinnen verflochten spontan ihre langen Haare miteinander – ein ebenso humorvoller wie symbolischer Moment, der die enge Verwobenheit von Kunst, Gemeinschaft und Alltag sichtbar machte. Die Werke regten zu angeregten Gesprächen und Diskussionen an und zeigten, wie Kunst gesellschaftlich relevante Themen aufgreifen und neue Perspektiven eröffnen kann. Der Besuch war eine bereichernde Ergänzung zum Unterricht und hinterließ viele neue Eindrücke.




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